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Achten Sie auf Markenbetrug

Betrüger, die sich als USPTO ausgeben, fordern per Telefon und Post gefälschte Gebühren. Ignorieren Sie verdächtige Briefe und Anrufe.

Neu für 2024: Wenn Ihr Unternehmen eine Online-Präsenz und eine öffentliche Telefonnummer hat, rufen Betrüger an, geben vor, das Trademark Assistance Center des USPTO zu sein, und fälschen sogar die Telefonnummer des Trademark Assistance Center. Sie fordern Sie auf, „Amtsgebühren“ am Telefon zu zahlen. Das USPTO wird Sie niemals anrufen und um Geld bitten.

Darüber hinaus nutzen Betrüger auch E-Mail-Kommunikation, um sich als USPTO oder verwandte rechtliche Einrichtungen auszugeben und Zahlungen oder personenbezogene Daten zu fordern.

Die Angaben, die mit einer Markenanmeldung beim U.S Patent and Trademark Office (USPTO) gemacht werden, sind öffentlich zugänglich. Es gibt eine große Zahl unseriöser Organisationen, die diese Daten nutzen und Rechnungen für wertlose Dienstleistungen versenden oder Dokumente schicken, die das Erscheinungsbild amtlicher Regierungsdokumente nachahmen.

Sie können jeden Papierbrief bedenkenlos ignorieren, den Sie erhalten und der amtliche Regierungsdaten enthält, wie das Aktenzeichen der USPTO-Anmeldung, die Registernummer, die internationale(n) Klasse(n), Anmeldetage und andere Informationen, die aus den Unterlagen der USPTO-Markenanmeldungen öffentlich zugänglich sind.

Typischerweise enthalten diese Betrugsversuche Angebote im Zusammenhang mit (1) der internationalen Markeneintragung; (2) Markenüberwachungsdiensten; (3) der Hinterlegung von Marken bei U.S. Customs and Border Protection; und (4) der „Eintragung“ von Marken in das eigene private Register des Unternehmens.

Um Betrugsversuche zu verstehen und sich darauf vorzubereiten, ist es auch wichtig, die Schritte zu kennen, mit denen verdächtige Mitteilungen wirksam angegangen werden können.

Diese Unternehmen können Namen verwenden, die dem Namen des USPTO ähneln, einschließlich beispielsweise eines oder mehrerer der Begriffe „United States“, „U.S.“, „Trademark“, „Patent“, „Registration“, „Office“ oder „Agency“. Viele verweisen auf andere Regierungsbehörden und Abschnitte des U.S. Code. Die meisten verlangen die Zahlung von „Gebühren“.

Um sich zu schützen, geben Sie niemals sensible Informationen weiter und leisten Sie keine Zahlung per Telefon oder E-Mail, ohne die Anfrage unabhängig zu überprüfen.

Schritte zum Schutz Ihrer Person

Wenn Sie verdächtige Mitteilungen erhalten:

  1. Nicht reagieren: Vermeiden Sie es, dem Absender oder Anrufer zu antworten.

  2. Schützen Sie Ihre Informationen: Geben Sie keine persönlichen, geschäftlichen oder markenbezogenen Angaben weiter.

  3. Melden Sie den Betrug: Informieren Sie die zuständige Stelle, etwa das Markenamt, um künftige Vorfälle zu verhindern. Eine Möglichkeit besteht darin, Betrugs-E-Mails an [email protected] weiterzuleiten.

Hier ein typisches Beispiel:

Klicken Sie auf die nachstehenden Links, um weitere Beispiele zu sehen:


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